Abreise Tag und Busfahrt (Rebibbia)
So ich schreibe heute meinen letzten Blog für diese Wallfahrt. Er fing an mit einem wie üblichem spärlichem Frühstück (siehe Foto). Beziehungsweise haben alle zuvor ihre Koffer gepackt und somit waren auch alle zugleich abreisebereit. Um halb sieben sind wir dann aufgebrochen und sind zum Bus gegangen. Es dauerte ein bisschen aber dann ging das einräumen in den Bus wie am FließbandJ Alle eingestiegen setzte sich der Bus in Bewegung in Richtung Bayern bzw. Regensburg/Neutraubling. Einige mussten ziemlich viel Schlaf nachholen (Gruppe vom Vortag mit „Ausgeherlaubnis Rom“) andere versuchte sich noch bisschen zu unterhalten aber nach einer weile schlief der Großteil des Busses. Nach grauer Zeit erwachte der Bus zum neuen Leben und am Schluss sang die Gruppe soweit es möglich war wieder schöne Lieder und die Zeit verflog wie im Fluge. Um ca. 22 Uhr setzten wir die Gruppe von St. Michael ab mit der Hoffnung in Kontakt zubleiben (evtl Nachtreffen). Zuvor haben sich Busbegleiter Florian und Barbara, Steffi aus St. Konrad und der Pfarrer aus St. Michael für die tolle Zeit bedankt. Herr Dechant der uns nach Hause fuhr bedankte sich ebenfalls und meinte er fährt gerne solche Gruppen wie die Ministranten.
So ich hoffe, ich habe die Woche euch sehr gut rübergebracht und die Bilder waren lustig oder nachdenklich, egal nun seid ihr an der Reihe:
Schreibt euere Kommentare oder fügt was hinzu ich bin gespannt.
Bis bald
Eurer Romreporter Christian aus St. Konrad
4. Tag mit Abschlussgottesdienst
An diesen Tag mussten wir wieder mal früh aufstehen, da wir mit allen Ministranten der Diözese Regensburg unseren Abschlussgottesdienst in der Kirche von San Paulo vor den Mauern Rom feierten. Somit wurde es mal wieder hektisch und das Frühstück fiel teilweise aus bzw. wurde mitgenommen. Außerdem durften wir unsere Badesachen gleich noch mit einpacken da nach der Kirche die Busse auf uns warteten. Sie brachten uns zu einem Badestrand, wo circa vier bis sechs Busse sich dann sammelten. Es war zugleich auch der Ausklang der Wallfahrt und jeder genoss den programmfreien Nachmittag auf seine Weise. Gegen vier war dann große Aufbruchstimmung ins Quartier doch zuvor legten St. Michael und St. Konrad einen Zwischenstopp bei einem Italienischen Restaurant zum“Goldenen M“ (McDonald) ein (unter der Bestellung waren 27 Cheeseburger). Am Abend gab es noch im Hotel ein Abendessen (aus verschiedenen Sichten mal genießbar aus andern kaum zu genießen). Das Abendprogramm war sehr vielfältig: Eine Gruppe bekam die Erlaubnis Rom im Nachtleben unsicher zu machen, andere wiederum setzten sich gemütlich zusammen und sangen und tranken bei guter Stimmung. Die St. Konrad Minis überraschten den Gabriel da dieser in seinen Geburtstag reingefeiert hatte mit einem kleinen Ständchen und etwas Süßem.
Gruß Christian und Andi (Konrad)
3. Tag mit Generalaudienz
Der heutige Tag war für uns Ministranten der wichtigste von dieser Wallfahrt. Wir waren zur Generalaudienz am Petersplatz geladen und jeder hat sich auf diesen Tag gefreut. Leider waren einige Gruppen bzw. Diözesen sehr früh unterwegs und somit sicherten sich diese eine der vielen Partellen. Unsere beiden Pfarreien mussten außerhalb stehen bleiben da der innere Bereich überfüllt war. Glücklicherweise hatte einer unserer Ministranten (Gabriel Stracker) die große Ehre, in der ersten Reihe bei Papst Benedikt XVI. zu sitzen.
Nach der Audienz suchten wir uns erstmal einen schattigen Platz, da wir zuvor in der prallen Sonne gestanden sind. Als sich alle einigermaßen abgekühlt haben und alle von den Besuchen der öffentlichen Befreiungshallen (Dixi-Klos) zurück waren, trennten wir uns und jede Pfarrei unternahm für den restlichen Tag selbst etwas. Die einen schrieben in einer Seitengasse noch schnell ihre Postkarten für Familien und Bekannten, andere schauten sich noch mal einige Sehenswürdigkeiten an und wieder andere waren in einem Park (Villa Borghese) und schliefen gefühlte zwei Stunden. Die Neutraublinger aßen am Abend noch mal in Trastevere und die Konrader nahmen ihr Abendessen in der Nähe vom Termini ein. Alle kamen gegen zehn; halb elf ins Quartier. Die letzten gingen gegen viertel nach eins ins Bett.




